Natürliches Rechtsbewusstsein durch gemeinsame Entwicklung "trainieren"
- menschlichkeitsrec
- 5. Juni 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 24. Dez. 2025
Passend zum Thema ‚Selbsthilfe‘ im Rahmen von MenschlichkeitsRecht lade ich Sie zur Teilnahme am Partnerprojekt ‚Treffpunkt spiritueller Vielfalt‘ ein. In diesem Artikel lege ich meine Sichtweise darauf dar, welchen Bezug dieses Projekt zum MenschlichkeitsRecht hat.

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Wie ich bereits in den Artikeln „MenschlichkeitsRecht – fundamentale Philosophie“ und „Systemische Lösungen – selbst gemacht“ beschrieben habe, betreffen ausnahmslos alle rechtlichen Fragen in erster Linie das eigene Rechtsbewusstsein des Menschen.
Dieses Rechtsbewusstsein wiederum ist ein innerer Zustand, der maßgeblich von unserem allgemeinen Weltbild geprägt wird, das Antworten auf grundlegende Fragen einschließt: Was ist das Wesen der Welt?Was ist mein eigenes Wesen? Wer bin ich und welche Rolle habe ich in dieser Welt?
Je nachdem, welche Antworten auf diese Fragen ein Mensch bewusst oder unbewusst in sich trägt, gestaltet er sein Leben und geht mit rechtlichen Fragen um. Menschen, die diese Fragen etwa mit „Es ist mir egal“, „Das muss ich nicht wissen“ oder „Dafür habe ich keine Zeit“ beantworten, suchen meist entweder gar keine Lösungen für rechtliche Fragen oder ausschließlich im Außen – in Fachinformationen. In diesem Fall sind sie zwangsläufig von fremden Rechtsdefinitionen abhängig und können ihr eigenes Recht nur innerhalb dieser vorgegebenen Rahmenbedingungen durchsetzen.
Im Gegensatz dazu lade ich Sie im Rahmen des MenschlichkeitsRechts dazu ein, Ihr eigenes, natürliches Recht zu erschaffen und durchzusetzen – jenes Recht, das jedem von uns von Natur aus innegelegt ist.
Der Erfolg bei der Realisierung dieses Rechts im Außen hängt unmittelbar von Ihrem Selbstbild und davon ab, wie Sie die oben genannten weltanschaulichen Fragen für sich beantwortet haben. Bin ich ein kleines Nichts im Universum, ohne Einfluss auf das Geschehen? Oder bin ich ein Schöpfer – Schöpfer der Situation, Schöpfer meines eigenen Lebens … ein allgegenwärtiger göttlicher Geist? Welcher dieser Beispiele der Selbstwahrnehmung, glauben Sie, bietet die größten Chancen, das eigene Recht in der äußeren Welt erfolgreich zu verwirklichen?
Genau diese Fragen gehören zum Bereich der sogenannten spirituellen Entwicklung, der sich dieses Partnerprojekt widmet.
Durch das Erkunden verschiedener Wege, Methoden, Ziele und Praktiken spiritueller Entwicklung sowie durch den Austausch eigener Sichtweisen und Erfahrungen eröffnen sich den Teilnehmenden vielfältige Möglichkeiten für individuelles und gemeinsames Wachstum. Dies erweitert die Selbstwahrnehmung – und diese kann wiederum viele rechtliche Fragen lösen, ganz ohne direkte juristische Schritte.
Gleichzeitig ist es für die Fähigkeit, konstruktive Lösungen durch Kommunikation mit sehr unterschiedlichen Menschen zu finden, notwendig, deren unterschiedliche Weltbilder zu kennen und zu berücksichtigen. Der Austausch über verschiedene Ansätze zur spirituellen Entwicklung ermöglicht es allen Teilnehmenden, ihren Horizont zu erweitern und vielfältige Sichtweisen auf sich selbst und die Welt kennenzulernen. Das unterstützt Sie dabei, zu einem immer geschickter werdenden Mitgestalter des Lebens zu werden – fähig, die Perspektiven anderer Menschen respektvoll einzubeziehen, um eigene Ziele gemeinsam mit anderen zu erreichen.
Sie müssen keinerlei Informationen oder Fähigkeiten aus bestimmten Lehren oder Methoden in das Projekt einbringen. Wertvoll sind vielmehr Ihr persönliches Verständnis von spiritueller und persönlicher Entwicklung sowie Ihre eigene Lebenspraxis. Diese können Sie in der Gruppe teilen, Erfahrungen austauschen und Ihr Selbstbewusstsein durch lebendige, partnerschaftliche Interaktion erweitern.
Die Einladung zur Gruppe finden Sie hier:



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